WLAN macht uns alle krank

Kurzfassung der Zitatensammlung ohne weitere Erläuterungen. Das ausführliche Original mit Einführung, Ergänzungen, Kommentaren und Schlusswort umfasst über 12 Seiten und über 60 Zitaten kann unter  der Adresse www.maes.de als PDF heruntergeladen werden.

  • “Warnung vor WLAN in Schulen.”
    Die Stadt Frankfurt am Main, das Frankfurter Schuldezernat und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lehnen den drahtlosen Internetzugang WLAN wegen der Strahlenbelastung für alle Frankfurter Schulen ab. Sie warnen vor den gesundheitlichen Risiken und favorisieren leitungsgebundene Techniken.
    So berichtet unter anderem die ‘Frankfurter Rundschau’ am 8. Juni 2006.
  • “Der Bayerische Landtag gab die Empfehlung an alle Schulen des Freistaates, auf
    WLAN-Netze zu verzichten.”
    ‘Spiegel-Online’ (1. August 2007)
  • “Derzeit stellen Schnurlostelefone und WLAN-Netze die stärksten Feldbelastungen in Wohnungen dar. Verglichen mit den Emissionen von Mobilfunk-Basisstationen hat das schon zu so manchem Aha-Effekt geführt.”
    Antwort von TÜV-Experte Dr. Thomas Gritsch auf die Frage der VDI-Nachrichten, ob es funktechnisch verseuchte Wohnungen gibt (9. Dezember 2005)
  • “Das DECT-Telefon sollte, wie WLAN auch, vom Schlafraum fern gehalten werden.”
    Antwort der Schweizer Swisscom (wie bei uns die Telekom) auf eine Internetanfrage,wie gefährlich die Strahlung von WLAN- und DECT-Endgeräten sei (Dezember 2005)

  • “Abschalten, vor allem nachts! Weder ein eingeschaltetes Handy noch das
    schnurlose DECT-Telefon oder ein WLAN-Router gehören auf den Nachttisch.”
    Ärztekammer Niedersachsen (August 2002)
  • “Handystrahlung ist nicht so ungefährlich, wie von der Funkindustrie behauptet
    wird… Auch DECT und WLAN führen zu einer hohen Strahlenbelastung!”
    Wiener Ärztekammer in diversen Veröffentlichungen in den Medien und im Internet,unter anderem Informationen an Ärzte und Plakate fürs Wartezimmer (Oktober 2005)
  • “Bildungsausschuss rät Schulen von WLAN ab und appelliert, bayerische Schulen
    sollen solche drahtlosen Internet-Zugänge nicht bevorzugen. Priorität habe die
    Reduzierung der Strahlenbelastung in Klassenräumen.”
    Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags (März 2007)
  • “Wenn Sie auf WLAN verzichten können, nutzen Sie Kabelverbindungen. Stellen
    Sie den WLAN-Sender nicht an Orten auf, die häufig genutzt werden – schon gar
    nicht im Schlaf- oder Kinderzimmer. Schalten Sie den Sender nachts aus oder
    kaufen Sie einen, der sich bei Nichtbenutzung selbst deaktiviert.”
    ‘Rheinische Post’, Ratgeber zum Thema “So sichern Sie Ihr WLAN” (26. Juni 2007)
  • “Die Bundesregierung warnt vor WLAN-Nutzung. WLAN-Netze in Privathaushalten sollten vermieden werden.”
    Bundesamt für Strahlenschutz, Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen, in ‘RTL-Nachrichten’, ‘Spiegel-Online’ und anderen Medien (1. August 2007)
  • “Eindringliche Warnung vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung von Mobilfunkmasten, Mobiltelefonen und WLAN-Netzwerken.”
    Europäische Umweltagentur EEA (17. September 2007)
  • “Bisher hat man Elektrosmog wenigstens aus den Klassenzimmern
    herausgehalten. Wenn man jetzt schon die Volksschulen mit kabellosen Systemen
    versorgt, setzt man die Schüler sehr früh einer Strahlendosis aus.”
    Dr. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner der Salzburger Landesregierung, spricht in den Medien bei WLAN von “Strahlenschleudern” (2004).
  • “Überall wehren sich empörte Eltern gegen solche Techniken in den Schulen ihrer Kinder, sie fühlen sich übergangen, laufen Sturm gegen die Sturheit der Ämter.”
    Österreichisches Fernsehen, ORF-Nachrichten (Mai 2005)
  • “Mikrowellen dieser Art verursachen schwerwiegende Gesundheitsrisiken,
    speziell bei Kindern.”
    In den USA wurden erste Klagen von Eltern gegen WLAN eingereicht, z.B. gegen die Behörden sowie Grund- und Mittelschulen von Oak Park in Illinois (März 2004)
  • “Eltern sollten die Einführung von Funknetzen an der Schule ihrer Kinder ablehnen und stattdessen auf das Verkabeln pochen.”
    Ecolog-Institut Hannover (2004)
  • “Erste Mediziner mahnen, da Wireless-LAN sich einer besonders niedrigen Pulsfrequenz von 10 Hertz bedient. Die ist einigen unserer körpereigenen Abläufe sehr ähnlich, und deshalb seien gerade bei dieser Technik biologische Probleme vorprogrammiert. 10 Hz, die kritischste aller bislang für die Funktechnik eingesetzten Pulsfrequenzen? Neurologen schlagen Alarm: Unsere menschlichen Gehirnaktivitäten funktionieren mit ähnlich niedrigen Frequenzen, das Gehirn ist empfindlich, deshalb sollte es keine Störungen mit technischen Signalen geben!”
    ‘Wohnung+Gesundheit’ (Heft 111, 2004)
  • “WLAN verursacht Elektrosmog. Auf den Nachttisch oder ins Schlafzimmer gehört kein WLAN-Router oder die Basisstation eines DECT-Telefons.”
    ZDF-Verbrauchermagazin ‘WISO’ (23. Juli 2007)
  • “Aus gesundheitlicher Sicht sollten sich Menschen so weit wie möglich von solchen Strahlenquellen fernhalten.”
    ‘Öko-Test’ über WLAN (November-Heft 2002 und Oktober-Heft 2003)
  • Wussten Sie, dass immer häufiger nicht nur von Beschwerden infolge Mobilfunkantennen und DECT-Schnurlostelefonen, sondern auch von Schwindel, Kopfschmerz, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen usw. infolge WLAN berichtet wird?
    Auszug aus einem Info- und Flugblatt der ‘Bürgerwelle Schweiz’ zum Thema “Gesundheitsrisiko WLAN” (November 2006)
  • “Nun können die Patienten mit ihren Notebooks problemlos aus allen Krankenzimmern drahtlos in die Internetwelt.”
    ‘Neuss-Grevenbroicher Zeitung’, ‘Westdeutsche Zeitung’ und andere lokale Medien über das das Neusser Lukas-Krankenhaus, welches als eine der ersten Kliniken Deutschlands verWLANt ist (Januar 2004)
  • “Pariser Bibliotheken schalten alle drahtlosen WLAN-Netzwerke ab. Die Hälfte der Mitarbeiter klagt über Kopfschmerz, Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und andere Beschwerden, nachdem WLAN installiert wurde.”
    ‘Spiegel’, ‘Welt’, Tageszeitungen und viele andere Medien (Dezember 2007)
  • “Fon vernetzt das Ruhrgebiet bis 2010 flächendeckend mit Drahtlos-Netzwerken.”
    ‘Handelsblatt’ Nr. 192 (5.-7. Oktober 2007)
  • “Lehrer wollen Schüler vor WLAN-Strahlung schützen: Die Gesundheit der Kinder wird unnötig aufs Spiel gesetzt.”
    ‘Daily Mail’, pressetext.de, andere Pressagenturen und Medien (30. Juli 2008)
  • “Die derzeitige Welle des Ausbaus drahtloser Computernetzwerke in Schulen kann die Gesundheit der Kinder gefährden. Der Ausbau sollte gestoppt werden.”
    Philip Parkin, Chef des britischen Lehrerverbandes, in der ‘Daily Mail’ (28. Juli 2008)
  • “Eine ganze Generation von Kindern wird hier als Versuchskaninchen für ein groß angelegtes Experiment missbraucht.”
    Philip Parkin, Generalsekretär der britischen Lehrervereinigung Voice, über WLAN in Schulen (1. Juli 2008)
  • “In der Schwangerschaft Handys und andere Funkquellen wie WLAN und DECT meiden. In Schulen Computerräume nur mit abgeschirmten Kabeln und ohne Funk. Auch Notebooks mit WLAN- bzw. WiMAX führen zu hohen Belastungen.”
    Südtiroler Ärztekammer und Südtiroler Verbraucherzentrale (2008)
  • “Bereits über 14 000 öffentliche WLAN Hot Spots in Deutschland.”
    ‘Aachener Nachrichten’ (16. September 2008)
  • “Stadt Sebastopol kündigt Vertrag für stadtweites WLAN.”
    Der Stadtrat des kalifornischen Sebastopol zog am 18. März 2008 – nach Aufklärung über die gesundheitlichen Risiken – das bereits im Herbst zuvor unterzeichnete Abkommen für ein stadtweites Gratis-WLAN-Netz wieder zurück, so Eileen O’Connor, die Beauftragte der Organisation EM Radiation Trust.
  • “Vom WLAN in den Wahn getrieben. Ich fühle mich wie im Exil auf meinem eigenen Planeten. Leute, bitte schaltet zu Hause Euer WLAN ab und seht wie Ihr Euch dann fühlt. Es könnte sehr überraschend werden.”
    Die britische Zeitung ‘The Sun’ (24. Juli 2009) berichtet über den bekannten Discjockey Steve Miller (u.a. Pacha-Club Ibiza, CDs Cafe del Mar), der dank WLAN krank wurde, im Einfluss der WLAN-Strahlung sofort Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit bekommt und deshalb nach WLAN-freien Wohnorten und Berufen sucht.
  • “In Wohnhäusern sollten WLAN-Systeme niemals eingesetzt werden. Auch in Schulen und Kindergärten gilt: WLAN-Verzicht.”
    “Strahlend ins Internet: WLAN” in Wohnung+Gesundheit (Heft 111, 2004)
  • “Die stärksten Verursacher elektromagnetischer Strahlung im Haushalt sind Handys, DECT-Telefone und WLAN. Im Sinne der Vorsorge sollten Verbraucher ihr Handy so wenig wie möglich nutzen und zum Festnetztelefon mit Schnur greifen.”
    Bundesamt für Strahlenschutz in ‘Welt Online’ (9. Januar 2009)
  • “Immer mehr Hinweise aus wissenschaftlichen Studien zeigen, dass gepulste Felder, eingesetzt bei DECT-Schnurlostelefonen, WLAN-Netzwerken und beim Mobilfunk, das Nerven- und Hormonsystem des Menschen beeinträchtigen und Erbgutschäden bzw. die Krebsentstehung begünstigen. Wir verzeichnen in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme von chronischem Tinnitus.”
    Prof. Dr. H.J. Wilhelm, HNO-Klinik Frankfurt, im Vortrag zum Thema ‘Strahlende Aussichten – Umweltmedizinische Bedeutung des Mobilfunks’ (12. Oktober 2002)
  • “Wir Ärzte stellen im Berufsalltag bei Patienten zunehmend Gesundheitsstörungen fest… Wir befürchten, dass der zunehmende Elektrosmog mitverantwortlich ist, auch für die seit 1990 drastische Zunahme der Krebsrate von 29 %.”
    Coburger Mobilfunkappell des ärztlichen Kreisverbandes Coburg, Auszug (Mai 2005)
  • “In einer Welt, wo ein Medikament ohne Prüfung seiner Ungefährlichkeit nicht eingeführt werden kann…, wo die seit frühen ägyptischen Zeiten für alle zugängliche Anwendung von Kräutern und natürlichen Präparaten jetzt in Frage gestellt und deren Unschädlichkeit peinlichst genauen Prüfungen unterworfen wird…, wo ein neues Nahrungsmittel nicht ohne vorherige Zulassung auf den Markt gebracht werden kann…, in einer solchen Welt ist der Gedanke, dass wir ohne jede Einschränkung ein Mobiltelefon samt Sendemasten benutzen und WLAN und Schnurlostelefone um unsere Fünfjährigen herum einsetzen können, nicht nur ein Zeichen von Doppelmoral, sondern eine Verrücktheit. Ich spreche nicht bloß als Herausgeber und Wissenschaftler, der die gesamte Forschung eingehend studiert hat, sondern auch als Vater, der seine geliebte Tochter durch einen Hirntumor verloren hat.”
    Chris Woollams, Magister für Biochemie an der Universität Oxford, Herausgeber der Fachzeitschrift ‘Integrated Cancer and Oncology News’ (2009)
  • “Wir befinden uns in einem Großversuch mit uns allen.”
    Werner Görtz, Umweltamt Düsseldorf, in ‘Westdeutsche Zeitung’ (11. September 2003)
  • “Kein WLAN an Schulen!”
    Prof. Dr. Magda Havas, Trent University Canada, Abteilung Environment&Resource, in einem offenen Brief an Eltern, Lehrer und Schulbehörden (August 2009)
  • “Nach Giften in und an Lebensmitteln, PCB, Asbest, Alkohol, Nikotin und Drogen sind jetzt schon viele Menschen durch die Mikrowellenstrahlung der digitalen Technologien erkrankt, und ihre Zahl nimmt rasant zu. Diese Funktechnologie wurde ohne jede Abklärung von Nebenwirkungen eingeführt.”
    ‘Die Linke’ in ihrem Partei-Info-Faltblatt “Mobilfunk – Segen oder Fluch?” (2009)
  • “EKG-Messungen: Internetsurfen mit WLAN-Funk beeinflusst das Herz.”
    Fachhochschule Salzburg, Diplomarbeit von Albert Schempp (9. Dezember 2008)
  • “WLAN macht uns alle krank.”
    Überschrift in der britischen ‘The Sunday Times’ (4. Januar 2009)
  • “Das Risiko zu unterschätzen wäre ein komplettes Unglück.”
    Prof. Elisabeth Cardis, Leiterin der größten Studie der International Agency forResearch of Cancer, Teil der Weltgesundheitsorganisation WHO (16. Oktober 2008)

Nachwort von Sebastian

Es ist doch erschreckend wenn man sich die Datumsangaben ansieht sind viele Themen bereits vor Jahren publiziert worden und teilweise sogar schon über ein Jahrzehnt alt.

Heute hört man von solchen Meldungen nichts mehr, ganz im Gegenteil wird stets vom weiteren Ausbau der Funknetze berichtet: 3G inzwischen schon vielerorts, LTE, sowie LTE MAX, WLAN in den Innenstädten und an jedem Ort. Wir werden inzwischen regelrecht mit Strahlen bombadiert.

Wer nun weiterhin behauptet, dass seien alles nur Spinnereien und das mit der Schädlichkeit ist doch alles nur Quatsch und sowieso kann man die Strahlen ja nicht hören oder sehen und überhaupt ist das alles nicht wissenschaftlich begründet, der will es einfach nicht wahr haben. Jeder kann für sich selber frei entscheiden ob er weiterhin mit der Strahlenkanone in der Hosentasche rumläuft und auch das Ding sich nachts neben das Bett legt. Vielleicht kannst Du die Nutzung auf ein Minimum einschränken oder Möglicherweise lässt du dies künftig gänzlich?

Daher mein Aufruf an Dich: Schicke Dein Smartphone so oft es geht in den Flugzeugmodus – vor allem Nachts, telefoniere nur mit Headset und nutze es so wenig wie möglich! Denn ehrlich: Ohne geht es nicht, aber ganz darauf zu verzichten ist auch unmöglich.

Quelle

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Siehe Auch

US-Patent 6506148-B2: Die Manipulation des Nervensystems durch die elektromagnetischen Felder

Veröffentlicht von

Sebastian

Als erfahrener Softwarentwickler entwickelt Sebastian in einer Softwareschmiede in Bonn Individualsoftware mit den Schwerpunkten in PHP und MySQL. Er hat eine pfiffige Frau sowie drei quirlige Söhne, fährt gerne Auto und liebt handwerkliche Arbeiten die im häuslichen Umfeld so anfallen.